Impressionen Sekundarstufe I
Schulen Rüegsau
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Kochen und Backen für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse Seit 2008 besteht im „Angebot der Schule“ für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse die Möglichkeit ihr Wissen und Können aus dem Hauswirtschaftsunterricht zu vertiefen. Von September bis Dezember 2016 haben sich viermal an einem Montagabend 16 Schülerinnen und Schüler der Real- und Sekundarklassen in der Schulküche getroffen. An jedem Abend wurde ein aufwendiges 3-Gänge-Menü gekocht, wobei auch die Wünsche der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt wurden. Es entstanden u. a. Crèmeschnitten, Pommes Duchesse, Himbeerrouladen, süss-sauer eingemachte Zucchetti, saftige Cordon Bleu, Rosmarinzungen, Truffes, diverse Apérogebäcke und Drinks, sowie reichhaltige Wildteller. Darum habe ich dieses Freifach gewählt: „Ich habe dieses Freifach gewählt, weil ich gerne koche und backe. Es gibt immer ein 3 Gänge Menü und man bekommt die Rezepte, die man dann zu Hause nachkochen kann. Wir sind eine coole Gruppe und kommen alle gut miteinander aus. Am besten fand ich die Himbeerroulade.“ Jana Kuhn „Ich komme ins Freifach, weil ich eine Lehre als Köchin machen werde.“ Anna Wüthrich „Ich habe mich angemeldet, weil ich noch mehr lernen wollte. Man hat sich an Dinge gewagt, die ich Zuhause sehr wahrscheinlich nicht gemacht hätte.“ Paula Moser Bildlegende 1 Apfel-Melonen-Bowle mit Basilikum, 2 Himbeerroulade, 3 Wildteller, 4 Pommes Duchesse, 5 Süsssaure Zucchetti, 6 Crèmeschnitten, 7 Truffes, 8 Rosmarinzungen
Sporttag 5. September 2017 Bei schönem Wetter durften wir mit allen 5. - 9. Klassen der Primarschulen Goldbach, Preisegg Hasle b.B., Biembach, Rüegsbach, Rüegsauschachen sowie der Sekundarstufe I Rüegsauschachen und der Klasse der besonderen Förderung (KbF2) Rüegsauschachen auf dem Schulareal der Schulen Rüegsauschachen einen spannenden Sporttag geniessen. Die Schülerinnen und Schüler massen sich in Kurzdistanzrennen (60m/80m) und in 1000m-Rennen, in Weit- und Hochsprung, in Kugelstossen oder Ballwurf sowie in den Gruppenwettkämpfen Basketball, Fussball und Lineball mit grossem Einsatz. Es war durchwegs ein gelungener Tag mit grossartigen Leistungen, eindrücklicher Fairness, Siegen und Niederlagen und einer tollen Gemeinschaft untereinander.
Musical-Besuch 9. Klassen - Schülerergebnis „Kritik“ aus dem Deutschunterricht
Am   21.   November   2017   feierte   das   Musical   „Dirty   Dancing“   im   Musical Theater   Basel   die   Schweizer   Premiere.   Hervorragende   Darsteller   zogen   mit ihrer    Schauspielfreude    und    ihrem    tänzerischen    Können    das    Publikum    in ihren   Bann.   Die   Musiker   spielten   die   Songs   präzise   und   lebhaft.   Ein   Erlebnis der Extraklasse! Adrian Riesen
Der    Film    „Dirty    Dancing“    kam 1987    in    die    Kinos    und    wurde entgegen      der      Erwartung      der Drehbuchautorin,    Eleanor    Berg- stein,     ein     voller     Erfolg.     Die Autorin      verarbeitete      Elemente ihrer     eigenen     Jugenderlebnisse darin.   Ihre   erste   grosse   Liebe   war ein     Tanzlehrer,     wie     bei     der Protagonistin         Baby         ( siehe Kasten).       2004      wurde      dieser weltberühmte   Tanzfilm   in   Sydney zum     ersten     Mal     als     Musical interpretiert.   Seither   wurde   es   in vielen   Teilen   der   Welt   aufgeführt. Am   21.   November   2017   fand   die Schweizer     Premiere     im     Musik Theater      in      Basel      statt.      Das altersgemischte     Publikum     liess sich   sowohl   von   den   begnadeten Tänzer   und   Tänzerinnen   wie   auch von      den      Songs,      welche      die Musiker    gekonnt    interpretierten, mitreissen.         Die         Darsteller verkörperten          ihre          Rollen authentisch,    was    der    Geschichte Echtheit verlieh.
Der    Besuch    dieses    Musical    ist    ein einmaliges        und        unvergessliches Erlebnis.   Die   Atmosphäre   im   Theater Musical    Basel    ist    gross-artig.    Die Tanzfreude   der   Darsteller   springt   auf das   Publikum   über   und   man   bekommt das   Bedürfnis   selbst   mitzusingen   und mitzutanzen.   Die   Musiker   spielen   die Songs    beschwingt    und    dyna-misch. Die        Bühnenbilder        stellen        die verschiedenen     Schauplätze     treffend dar.   Die   Schauspielkunst,   gepaart   mit Effekten,      welche      die      Zuschauer überraschen,    lassen    einen    glauben, direkt   am   Geschehen   beteiligt   zu   sein. Die    Geschichte    des    Mädchens,    das sich   verliebt   und   sich   von   den   Eltern löst,     um     ihr     eigenes     Leben     zu gestalten,    wird    glaubwürdig    erzählt. Somit   ist   der   Besuch   dieses   Musicals auf jeden Fall empfehlenswert.
Weitere Vorstellungen:  Theater 11 Zürich  06. – 18.03. 2018
Eine klassische Liebesgeschichte 1963 verbringt Frances „Baby“ Houseman mit ihren Eltern und ihrer Schwester die Sommerferien in einem Ferienresort. Die Siebzehnjährige kommt dem dort für die Feriengäste angestellten Tanzlehrer Johnny bei einer privaten Party näher. Als die Tanzpartnerin von Johnny, Penny, für das Training zur geplanten Tanzshow für die Hotelgäste ausfällt, muss Baby einspringen. In kurzer Zeit muss Johnny ihr nun die Tanzschritte beibringen. Während der Tanzstunden verliebt sie sich in Johnny, was vor allem ihrem Vater nicht passt, da Johnny aus der Unterschicht stammt. Baby widersetzt sich ihrem Vater und probt trotzdem mit Johnny für ihre Tanzshow am Abschlussabend ihrer Ferien. Im Musical wird Baby von Anna-Louise Weihrauch dargestellt, eine ausgebildete und erfahrene Musicaldarstellerin.  Johnny wird von Máté Gyenei dargestellt. Gyenei ist professioneller Tänzer und hat Johnny bereits 2014 und 2015 im Musical dargestellt.